Zielstrebige Ziellosigkeit

“Wer Marathon läuft, schaut sich selten die Landschaft an. Das reduziert die Möglichkeiten, die Auswahl – eine Todsünde in der Wissensgesellschaft. Man kommt schneller an, weiß aber nicht, wo. Und gesehen hat man unterwegs auch nichts.” Gelesen im neuen Brand eins: “Wo willst du hin?

Wir leben in einer Zeit, in der sich nicht nur die Möglichkeiten sondern auch die Ziele multiplizieren. Es gibt nicht nur eines, sondern unendliche. Jedes Ziel sei nur so gut, wie das, was man unterwegs an Besserem findet, heisst es im Magazin.

Daher: Halten wir doch die Augen, Ohren und Herzen geöffnet und schlendern gemütlich einem Ziel entgegen. Vielleicht entdecken wir schon vorher ein Neues, versteckt hinter einem Baum oder unter dem Moos vergraben. Wenn dem so ist, keine Angst! Abbiegen, stehen bleiben, umkehren oder Purzelbäume schlagen ist durchaus erlaubt. Und auf einen Stein sitzen, im Brand eins schmökern und sich von den Zielen anderer inspirieren lassen, sowieso.

 

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